18
her auch, in gleichem Maße mit seiner Kühnheit,ein Meisterstück .der seltensten Vollkommenheit,dem spätere Reisende, namentlich Engländer,wegen der außerordentlichen Genauigkeit, diesich bei der Vergleichung der Charte mit derNatur ergab, die größte Bewunderung zollten.
Außerdem lüftete ihm sein Studium derNatur auf dieser, damals Ncunion und baldBounaparte genannten Insel den Schleier pri-mitiver Erdbildung, und führte ihn auf manchegeologische Hypothese. Lieferte er über St,Helena gleichwohl nur dürftige und über Ma-dagaskar gar keine Belehrungen, so verdankenwir ihm doch bald nach seiner.Rückkehr nachFrankreich eine höchst geistreiche Abhandlungüber die „glücklichen Inseln" (Kanarieu) „D.«!»sur les Istc» kortunccs 6e Nirntiguv <>o
präcis ll« l'llistvire gvnärLle <le I^rcliipel äs»Oanaries" welche ihm wegen der Fülle vonneuen Ideen die Ernennung zum Mitgüede desInstituts bewirkte. Seine Reise dauerte biszum Jahre 1802.
l50l. Wenn wir die Statistik des FranzosenCharles Lyonet von dem ehemaligen spa-nischen Antheile an St. Domingo (Hnyii), sowie Andre Grasset de Sainr-Sau-veur's des Jüngern Ausflug nach den Ba-learen, Fran?ois Depon's Nachrichten vonCaraecas, und endlich Perrin du Lac'sReise durch die Nordamerikanischen Freistaaten,hauptsächlich durch die Provinz Ohio und dieErenzlander derselben nach beiden Lonistanen ^und zu dem am Missouri wohnenden Völker»weniger beleuchten, so hoffen wir durch den