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2/1 (1825) Mark- und Stamm-Pflanzen
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169
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(iz Zunft. Reische.)

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kenpilz; wird zwar gegessen, ist aber schwer von denganz ähnlichen schädlichen zu unterscheiden. Das Rind-vieh liebt ihn sehr; allein die Milch bekommt davon ei-nen 'widrigen Geschmack und wird zäh.

Z) Oornvllriss: Stiel dicht, Schleyer gelb oderrostfarben, Samen ochergelb.

4. Gemeiner St-R., L. LuILolus 8cli., «ckulis Lull. ? :Hut gepolstert, ^latt, Röhren ziemlich frey, rundlich, klein, weiß,bald gelb, Stiel dick, netzartig. L. LuILolus lVkicL. t. üs. k. 1.LuxL. Lent. V. t. II. Lull. t. üo, aya. Schaff, t. IZ4, izr.L. erellivus 8c!ckotlerbeclv scts Lelvet. q. t. s. L 2. Trakt. cßb.Schw. S- 124. L. sckulis, ekculentur.

Uebcrall in Wäldern, Sommer und Herbst, auch in^ America. Stiel derb, fleischig, 5 Zoll lang, braun,i Fleisch weiß, unveränderlich oder bräunlich, schmackhaft,j wird häufig gegessen.

s> Giftiger St.R., ll. lurillu; 8clu- Hut gepolstert, ful-ficht, gelblich grün, dann klcbricht, nußbraun, Röhren ziemlichfrey, rund, gelb, Mündung roth, Stiel dick, netzartig, rotfi.LuxL. Lent. V- t. is. Latt. t. 2Y., Loviuus Lolt. t. g,>.Echäff. t> >04., rudeslsilus Lull. t. ioo> ayo. Pallas ReiseI- S. Zl. tuLerokus, kudvefcus, uigrekciens. 8ulllu5 ^e)e-niciolus LLekalx. x. tn?. Saupilj, Schweinpilj.

Häufig in Wäldern im Sommer und Herbst. Uebur2 Zoll hoch, Hut 3 Zoll, oft Spanncbrcit, Fleisch gelb,wird bald blau, ungesund. Der wässerige Saft wirdbald schön himmelblau und färbt auch Leinwand so, diieaber bald grün wird.

6 . Filziger St-R., 8. lvbtoiueiitol'us I.. L., crssli-xer 8cli.: Huc gepolstert, trocken, filzicht, Röhren angewachsen,groß, eckig, gelb, Stiel derb, eben. L. cuxreus ct crasli^e^r8cLaelk. t. 1ZZ. 112 ., coiuuiunls Lull. t. ZyZ , clir^ksuteronl

qyo. k. Z. LI. cksu. 1074. Tratt. cßb. Schw. t. y. Nees 206.Steinpilz, Maypilz, Herrenxilz.

Ueberall in Wäldern, Größe verschieden, 1 3 Zoll,auch in Amerika und Asien, im Sommer und Herbst, gelb-