Buch 
2/1 (1825) Mark- und Stamm-Pflanzen
Entstehung
Seite
326
JPEG-Download
 

zr6 '

(II. Classe. Aderer.)

In der Ost- und Nordsee, an Steinen und 8o)-xiion Murri. I Fuß lang, wie Bindfaden, grünlichgelb,lederartig.

b) Lkoräa ^ö..' fadenförmig, röhrig, ganz einsfach; Samen nackt, in Schleim, welcher den Stengelumgibt.

Fadenförmiger A.Kl. , 6. silum : grünlichbraun,ganz einfach, an beyden Enden rerdünnt, dreht sich alt spiral-förmig. t. >8, lorrisrltaria t. 18 > tomeritolL t. iy.

kucu, KIuin L. F't. Äan. t. 821. 2^u,n. IliK. t. 84. IVe,-. r,.

t. 10 . tkrix t. 12 . Qtiorclaris LnL Schraders Journ. isoq.III. t. 1. L. IZ. kucus tenilo I-inn. ^.in. IV- t. g. I. 2- Äi8.

t. I8q. k. Z. t. 22 . gs?. t. YI. -k.S, IIIv,

lillulols in 1r. III. H2- öor. t. Ü42.

Gemein an den Küsten von Europa, besonders in derNord- und Ostsee, auch an Kamtschatka; Wurzel schild-förmig , Stengel gedrängt, ganz einfach, wie ein Vinbsfaden, 2 2 o Fuß lang, unten so dick als Rabenfcder,dann wie Gänsekiel, gegen das Ende verdünnt und spiral-förmig gedreht, hohl, hin und wieder mit Scheidwänden,bald nur einige Linien bald i Zoll von einander, leer odermit Schleim gefüllt. Die Samen sehr klein, braun, birn-förmig, bedecken dicht dieganzeOberfiäche; Substanz knor- ^pelartig, elastisch, trocken steif; ist meistens ganz mit weiß- ^lichcm Filz überzogen, der aus sehr kleinen, gegliederten ,Härchen besteht. In Ostindien gebraucht man diesen Tangals Bindfaden. ^

3. S. Drossel -Rlödev, 8poroclilius

Knvrpelartig, fadenförmig, bann flach, mit zweitei-ligen Besten, braun; Frucht besteht aus knotenförmigen,gegliederten, concentrischen Körperchen, oft mit Wimpern ,gekrönt. !

Stengel ziemlich hart und holzig, besteht aus einerMark- und RIndenlage; die äußere ein Fadengewebe, die