(y. Zunft. Schindeln.)
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reren Seitcnrlppen, schmecken brennend« Die Kolben wiekleiner Finger, aufrecht, etwas krumm und grün, endlichroch, mit kleinen, scharfen Samen. Werden halbreif,noch grün abgenommen und getrocknet, wodurch sie grauwerden, und so in den Apotheken unter dem Namen „lan-ger Pfeffer" aufbewahrt. Wächst häufig in Java undBengalen wild, wird auch hin und wieder in Gärten ge-pflanzt, läuft aber nicht an Stangen sondern an Bäumen,als Norinxa, e-ckaxpus hinan. Wird häufig gegen Blä-hungen gebraucht; zum Kauen untauglich, brennt zu stark.
7. Na u sch - St.Sch., I'. instli^KicuTn: Strauch, Blat-tn herzförmig spitzig, vicsripvig; Hehren in Achseln, einzeln,,sehr kurz, gestielt, sparrig. V. t. 27.,
Ostindien, Eesellschafts- und Sandwichs - Inseln.Aus der Wurzel bereitet man ein berauschendes Getränk.
Liriurir siscurnanurn: wild, holzartig, mit einem sehrlange», s-ilartigen Stengel, kaum i Zoll dick, mit vielenKnoten und sehr großen Blättern, abwechselnd, 1 Fußlang, z breit, herzförmig, mit 7—9 dicken Längsrippenlind netzartigen Scitcnrippen,, auf kurzen Stielen; Fruchtivie Siriboa, aber viel länger, spannclang , federkicldick.Wächst in lichten Büschen, am Ufer an Bäumen; wird gesgenZaubcrey gebraucht, auch klein geschnitten mit Liri, ki-niwg und etwas Ingwer gekaut (kumxlr.)
s. Netz blätterige St.Sch., u. retionlutrirn: Blätterherzförmig, siebc.nnppig und netzartig, kllo lulr. nat. LraQ
tz. Y7, äLkror-lnsl,
Brasilien, Westindien in Büschen, ästige Staude, de-ren scharfe Wurzel die Wilden gegen die Lustseuche rühme».
y. Großblätterige St.Sch», ?. Ai-LNilttoliumLaum mit runden, warzigen Aesten, Blätter oval zugespitzt,hinten schief, harsch; Kolben halb so lang. LsumLot-tr I» x- SÜ»
In Reu - Granada, über 3 Mann hoch.
6. S. Laub - Schwidel ... '