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2/1 (1825) Mark- und Stamm-Pflanzen
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593
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(ii. Zunft. Rubel.)

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Zweige getheilt wie Roßschweife herunter, am Ende inhaarförmige, 1218 Zoll lange Blätter getheilt, die an4oGelenke haben wie Hipxuris, ohne besonderen Geschmack.Zwischen den unteren Blättern sitzen stiellos braune, schuppigeBlüthen, die in kleine Zapfen auswachsen, fast wie beyLer Cypresse, aber kleinfingersdick und nur ein Fingersgliedlang. Jede Blüthe oder Warze öffnet sich in zwey harteSchuppen, worin der Same liegt. Der Baum enthältkein Harz, doch ist die Rinde etwas zusammenziehend.Das Holz ist grau, und braun geschäckt, sehr schwer, dichtund hart, übertrifft selbst das vvm dlsni, laßt sich aberleicht spalten. Der Wind bringt in den Blättern eine ArtMusik hervor. Diese Bäume bilden längs der Küste oft anroMeilen lange Wälder. DasHolz ist sehr gut zum Brennenund liefert dauerhafte Kohlen; zum Bauen ist es zu schwer.

Es gibt auch im östlichen Africa und in Ncuholland,welche von der vorigen Gattung wenig verschieden sind.

ftentvnar Lels t. 64. I. 218-

!>)B!usi : Nobel: Stengel kaum oder gar nicht gegliedert;Blüthen in Kätzchen, meist einsnmig, Keim verkehrt, ohneLywciß.

z. Sippschaft. Blüthen, Röbel.

Blätter fett und dick.

7. S. Samen, Röbel. . .

8. S. Gröps-Rölrel. . .

9. S. Blumen, Röbel,

Zweyhäusig, Kätzchen vierzeilig, vier Staubbeutel ineiner Schuppe und Scheide; weibliche Kätzchen länglich;in jeder Schuppe eine zwey - bis viersamige Beere mit zwey,lappiger Narbe, die in eine längliche Fleischfrucht ver,schmelzen, Diosciu Istrsnäriu.

1 . Gemeiner Bl.R., L. msritims: Zweige viereckig,Wler gegenüber, fleischig, walzig und drepkantig. ^mer.ao. r. q. ill. t. 8oü.

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