ciZ. Zunft. Buchen.)
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Rinde zum Gerben, Eicheln zu Kaffee gegen die Drüsen,krankhciten. Die dürren Blätter bleiben oft bis in Win-ter hinein.
y. Gestielte E., H. xeäunculat»: so, Eicheln gestielt,Blätter fallen früher ab» äellc. liorl. I. t. L. 2 . ^e/)t
^rull. t. 6y-
Bildet ebenfalls Wälder in Deutschland. Wird aufähnliche Art benutzt. Das Holz ist noch härter und datier,Wer. Diese beiden Arten machen die Grundlage dereuropäischen Wälder aus. ES gibt Stämme, die io Fußdick und 40 bis an die Aeste hoch sind. Selten erreicht«ine Tanne diese Größe.
ro. Burgundische Eiche, f). cerri8: Kelch halbkuge-lig, siachlig, Blatter fiederartig ausgeschweift, unten zottig. O-r
L°i ll. t. L. k. I.
In Spanien, Frankreich und der Schweiz. GroßerLaum, liefert auch Galläpftl.
i2. S. Beeren,Buche, inZus ^
Einhäusig, vielmännig, männliche in Kätzchen, KelcheZtheilig, etwa 12 Staubfäden; 2 weibliche Blüthen in4spaltiger Hülle mit 4 Deckblättern; in jeder eine Zfächerigc,je Lsamige Nuß mit 3 Griffeln in 6zahnigem Kelch.Uouoeciu xol^srläria. Buche. ULtrs.
1 . Gemeine B.B., l?. s/Ivstica: Blätter oval, glän-zend, schwach gezähnt, gewimpert, Kelch stachellvs, umgibt 2 —zNüsse, Rinde weiß. Schkuhr t. Zoz.
Bildet Wälder auf Bergen. Gutes, hartes Brenn,holz, auch zu Tischlerarbeit. Buch, Eckern für Schweineund zu Del. Die Frucht fallt mit der 4spaltigcn, stache-ligen, vertrockneten Hülle ab, und enthält dann gewöhn,lich nur 1—2 Kerne. DieBlutbuche mit dunkelrothenBlättern ist nur eine Abart.