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Forstgeschichte.
reine und angewandte Mathematik, Physiographis,)sindiren, weil diese die letzten Gründe von jedemVerfahren in der Forstwirthschaft enthalten, die imGrunde nichts Anders als eine Anwendung jenerWissenschaften auf das Forstwesen ist. Nach diesemCursus sind die speciellen VorbereitnngS-Wissen«samften: Forst-Mathematik, Forstzoologie, Forstbo-tanik , zu studiren, worauf erst die Hauptwissenschaftmir ihren Hülfswissenschaften studirt werden muß.
a) Die besten f or st m a t h e m a t i s ch e n' 'Echriften 'tmt'e'r $. 39.
b) Fvrstzvvlogische.
D e ckjt e i ns gemeinnützige Naturgeschichte Teutsch«lande». Leipzig. I. 17.9. II. »/91. III. >793.
, IV. 179;.
D. Leisters Nachträge zu Bechsteiuerschcenen erst seit «8ir zu Hanau inHeften.
Bechsteins kurze aber gründliche Musterungaller bisher mit Recht oder Unrecht von denJägern als schädlich geachteten und gelödctenThiere. Gotha. 1792.
0) forlibotanische.
S. den lll. Abschnitt: Geschichte der Forst«' boianik.
ä) forstmineralogische.
Waren im verflossenen Jahrhundert noch nichterschienen.
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