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besitzen, von welchem aus er seine Operationen längs derKüste oder in das Innere des Landes fortsetzen könnte.Daher beschloß er nur einige Tausend Mann daselbst zu-rückzulassen und mit den übrigen nach Stettin zurück-zukehren und es zu versuchen, ob es denn nicht möglichsei den eisernen Torquato Conti aus seiner Stellung zuvertreiben. Ehe er aber abmarschirte, rückte im Novem-ber der östreichische General Herzog von Savelli mit einemCorps von 6000 Mann, die er aus allen Besatzungenzusammengezogen hatte, zum Entsatz von Demmin heran,welches Banner belagerte. Gustav Adolph wandte sichschnell mit 4000 Mann gegen ihn, schlug ihn und zer-streute sein Corps. Hierauf ging Gustav Adolph mit4000 Mann nach Stettin zurück.
Hier standen die Östreichcr noch unverrückt. Alleinsie befanden sich in einer höchst traurigen Verfassung. Siewaren von den nothwendigsten Kleidungsstücken entblößt,ohne Schutz gegen die.Strenge des Winters und ohneMagazine in einem halb verwüsteten Landesstrich dem Hun-ger Preis gegeben; sie wurden nicht bezahlt und hattenwenig Lust den Befehlen ihrer Offiziere Gehorsam zu lei-sten. So waren sie schlecht geeignet den an das rauheKlima gewöhnten Schweden zu widerstehen, die ihr Königviel sorgfältiger gekleidet hatte als man es an Soldatenzu sehen gewohnt ist, die gut genährt, richtig bezahlt, vollVertrauen und Liebe zu ihrem Feldherrn und voll Ge-horsam gegen ihre Offiziere waren. Torquato Conti hatteseine noch 8000 Mann Infanterie und 4000 Mann Ka-vallerie starke Armee verlassen, mit der er wenig Ehremehr zu erwerben hoffen durfte. Der Graf von Schaum-burg war ihm im Befehl gefolgt, als Gustav Adolph beiStettin im Dezember anlangte.
Seine