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9 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Gustav Adolph, Turenne, Luxemburg und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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21
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bracht; man mußte sich also iir Besitz der letzter» setzen,wen» man im Besitz des Landes d. i. seiner Produkte seinwollte. Diese Bemerkung welche allein, aber mit Sicher-heit aus der Menge von Vorräthcn gefolgert werden kann,die wir in allen Städten aufgehäuft und mit ihnen erobertsehen, isi, so viel wir wissen, von keinem Schriftstellerausgesprochen worden, auch nicht von Mauvillon undHoycr, von denen man es am ersten hätte erwartensollen *).

Nachdem sich Tilly mit Schaumburg vereinigt undnoch einige andere zerstreute Truppen an sich gezogen hatte,bestand seine Armee aus 34,000 Mann. Gustav Adolphhatte ebenfalls eine Verstärkung von 7000 Mann ausPreußen erhalten, so daß seine Hauptarmcc etwa 25,000Mann stark sein mochte. Er hatte seinen Entschluß, denKrieg mit der Hauptarmcc durch Mecklenburg gegen dassüdliche Deutschland fortzusetzen, geändert und sich ent-schlossen zwischen der Elbe und Oder zu bleiben, um sichnach Schlesien oder Sachsen wenden zu können. Höchstwahrscheinlich war der traurige Zustand, in »vclchem Gu-stav Adolph die mecklenburgschen Lande fand, die Veran-lassung zu diesem Entschlüsse.

Da die Nähe Tillys dein Könige nicht erlaubte et-was gegen Landsberg und Frankfurt zu unternehmen, derBesitz dieser beiden Städte zur Fortsetzung seiner Opera-tionen aber nothwendig war, so beschloß Gustav Adolphauf das linke Odcrufcr überzugehen, um sich das Anse-hen zu geben als tvolle er in Mecklenburg eindringen,

') Mauvillon hat bekanntlich ein essÄ liisturuiue «nr ^

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KricM»',c geschrieben. Eben sv wenig m dem t Ec.auches von Gualdo angehängt ist.