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er die wichtigsten Städte, der Kurfürst war sei» Verbün-deter und es befanden sich keine feindlichen Völker da.Sachsen wurde zwar noch immer mehr oder weniger vonSchlesien her bedroht, doch war der Kurfürst stark genugum sich selbst zu schützen; und der Schutz seines Landes,die Eroberung Böhmens welche ihm möglich war, muß-ten ihn von selbst zur Thätigkeit auffordern. Ein kleinesCorpS was größtenteils aus Schotten bestand, war alsofür Sachsen und Schlesien in soweit hinreichend daß hierkein großes Unglück geschehen konnte. Magdeburg warnoch in östreichischen Händen; ein Corps unter Bannerblieb zurück es zu belagern- Mecklenburg war bis aufRostock und Wismar eingenommen und Tott mit einemCorps blieb da um diese beiden Städte zu belagern. Inden brau »schweig sehen Ländern waren die Truppendes niedcrsachsischcn Kreises, welche die ohnehin sehr schwa-chen feindlichen Völker in Respekt hielten. In West-phalen waren wenig feindliche Truppen. Die katholi-schen Staaten am Nieder-Rhein waren für sich zuschwach; Hessen war Gustav Adolph verbündet. In die-sem Lande war Tilly nach der Schlacht. Franken eineder reichsten Provinzen bot große Schätze und Vorräthedar; es war durch keine bedeutende Festung geschützt, esward voll einer Menge kleiner Fürsten beherrscht, die leich-ter zu gewinnen sind als die großen — was war natür-licher als von Leipzig nach Franken zu ziehen, sich diesesLandes zu bemcistcrn, dadurch Tilly von Baiern und Öst-reich abzuschneiden und also aus Hessen wegzuziehen unddurch diese Stellung die sämmtlichen katholischen Staatendes Mittel- und Nieder-Rheins, so wie die noch in Wesi-phalen und Nieder-Sachsen vorhandenen feindlichen Völ-ker von den Östrcichcrn zu trennen, ganz Norddeutschland
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