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so ziemlich den Meister/ und Horn/ der ihm nicht an Kräf-ten gewachsen war/ hatte bei Vamberg den 28. Februareinen empfindlichen Schlag erlitten. Gustav Adolph be-schloß jetzt in Franken eine ansehnliche Macht zu versam-meln um damit Baiern anzugreifen und theilte im Allge-meinen seine Streitkräfte in folgender Art ein: Der Land'graf von Hessen sollte sein eigenes Land gegen die Feintein Norddeutschland decken und vereinigt mit dem Bischofvon Bremen/ dem Herzog von Lüncburg und dem Fed-Marschall Tott über Pappenheim herfallen/ der dadwchauf allen Seiten umringt und übermannt werden falte.Dagegen sollten Banner und Herzog Wilhelm von Wei-mar sich mit Gustav Adolph in Franken vereinigen. Die-ser marschirte also nach Franke«/ vereinigte sich den 11. Mwzmit Horn und war nun 32,000 Mann stark. Am Rheinhatte er den Kanzler Oxensiicrna mit einigen Truppen zu-rückgelassen mit denen er den Krieg gegen die von Neuemverstärkten Spanier glücklich fortsetzte.
Indessen hatte Wallcnsiein während des Winters cmeArmee von 40,000 Mann zusammengebracht, die er nachvielen vergeblichen Versuchen, den Kurfürsten von Sach-sen zum Separatfrieden zu bewegen, im Monat April iuder Gegend von Pilsen *) versammelte und hierauf de«4. Mai vor Prag rückte. Der Widerstand war nur ge-ling, die 4000 Mann starke Garnison erhielt freien Ab-zug zur Armee nach Lcutmeritz. Auf Prag folgte der Fallvieler anderer Städte. — Die vergeblichen Unterhandlun-gen mit den Sachsen brachten Wallcnstcin auf die Ideesie zu benutzen um die sächsische Armee in ihrer Stellung
') Nach Chemnitz versanrmclc Wallcnstcin scine Armcc bei Inayin.
D- Hcrauca.