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volle Treffen. Die Ostreicher und Baiern, die In-fanterie in der Mitte/ die Kavallerie auf den Flü-geln; alles in zwei Treffen; aber auf den äußernFlügeln der Kavallerie noch ein paar Batterien.Infanterie zur Besatzung der festen Posten. Hinterder Infanterie noch eine kleine Kavallcricreservc vonein paar Schwadronen. Sie waren also wenigertief gestellt als die Franzosen,rl) Taktischer Charakter. Die Baiern und Ost-reicher waren postirt. Das Dorf Altersheim vorihrer Mitte war mit etwas Infanterie besetzt unddie Hügel auf beiden Flügeln wieder.
Die Franzosen greifen parallel an. Doch versu-chen sie/ ehe die Flügel zum Angriff schreiten/ mitihrer Infanterie das Dorf Altersheim zu nehmen.Sie scheitern vollkommen. In dem Augenblick gehtJohann von Werth mit dem linken Flügel zum An-griff über und schlagt den rechten Flügel der Fran-zosen unter Grammont mit sammt der dahinter ste-henden Reserve unter Chabot vollkommen in dieFlucht. Auf dem französischen linken Flügel rücktTurenne etwas spater zum Angriff vor und vonseiner Reserve unterstützt gelingt es ihm den feind-lichen rechten Flügel zu schlagen. Es sind also diebeiderseitigen rechten Flügel geschlagen und in derMitte die Anstrengungen der Franzosen vergeblichgewesen; ja ihre ganze Infanterie scheint in derFlucht des rechten Flügels mit verwickelt zu sein.Unter diesen Umständen hätte der Sieg den Barernund Ostreichen: bleiben sollen; aber Mercy ist imInfantcricgefccht des Centrums geblieben und Jo-hann von Werth hat seinen Sieg nicht zu einer