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9 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Gustav Adolph, Turenne, Luxemburg und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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und in den übrigen Städten aus, in welcher die Bruderde Witt zuletzt das Opfer der Volkswuth wurden und derPrinz von Oranicn als Erbstatthalter an die Spitze desStaats kam- Nun wurden die Verhandlungen abgebro-chen, fremde Fürsten zum Beistand aufgerufen, und in deninnern Maßregeln scheint sich eine große Energie zu zei-gen, denn es finden sich in allen festen Städten, welchenoch unerobert sind, außer den Garnisonen noch eine zahl-reiche bewaffnete Bürgerschaft und am Ende des Feldzngssehen wir Wilhelm III. an der Spitze von 20,000 Manndisponibler Truppen über die Maas gehen, die er alsogrößtcnthcils in diesem Herbst erst geschaffen hatte.

Es geschieht in Holland vom Ende Juni ab (diemeist freiwillige Übergabe mehrerer festen Plätze ungerech-net) nichts mehr von Bedeutung; Ludwig XIV., da ernichts mehr zu belagern findet, reist nach Paris zurück;Luxemburg bekommt den Befehl in den eroberten Provin-zen, wo nach Abzug aller Besatzungen ihm nur etwa16,000 Mann disponible bleiben; Turcnne aber geht mit12,000 Mann im September nach Deutschland um sichdem Kurfürsten von Brandenburg entgegenzustellen. Eindrittes Corps unter Chamilly, in der Folge unter demHerzog, von Duras, bleibt vor Mastricht zur Beobachtungdieser Festung und an der Maas überhaupt.

§. 1ä.

Zweiter Theil dieses Feldzugs.

(1672.) Kurfürst Friedrich Wilhelm der Große, dersich bereits am 26. April, der erste von Allen, für die un-tergehende Republik erklärt, kommt den 15. August zuHalberstadt mit 20,000 Mann an, Montccuculi mit12,000 Manu aus Böhmen. Dazu stoßen noch einige