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9 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Gustav Adolph, Turenne, Luxemburg und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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der Dcndcr zu zerstören und bezog nachdem die Verbün-deten damit den Anfang gemacht hatten, im Oktober dieWinterquartiere.

Wahrend der Monate Dezember und Januar unter-nahmen die Franzosen verschiedene Einfälle nach Brabanthinein, weil die Truppen der Verbündeten meist in ihreHeimath zurückgekehrt waren und die übrigen stch in diefesten Städte einschließen mußten. Sie trieben auf dieseWeise noch beträchtliche Contributionen ein-

§. 4 -

Die Schlacht von FleuruS.

->) Der Vertheidiger.

Der Prinz von Waldcck nimmt eine Stellung ziem-lich senkrecht auf seine Rückzugsstraßc, mit dem rechtenFlügel an HeppignieS mit dem linken an St. Amand.Das Dorf Wagnee vor dem rechten Flügel, das DorfSt. Amand vor dem linken und den überall zu passiren-den Ligni-Bach vor der Front- Die Stellung ist in zweiTreffen, die Kavallerie auf den Flügeln, ein Paar Regi-menter Kavallerie und ein Paar Bataillone Infanterie zurReserve. Der nördliche Theil von St. Amand mit demSchloß ist stark mit Infanterie besetzt. Der linke Flügelder Stellung hat an der Dorfkirche von Süd- und Nord-St. Amand unh Wagnclo, die durch einen Bach und Wie-sen verbunden find, eine ziemlich gute Anlehnung, nur machtdie Dorfrcihe mit der Front einen zurückgcbogcnen Hecken,und da am Ende dieser Dorfrcihe grade die Chaussee vonNamur nach Brüssel und hinter dem Rücken der Stel-lung fortgeht, so ist der Punkt wo diese Chaussee denWiesengrund, an welchem die Dörfer liegen, durchschnei-det, ein wichtiger Punkt, der hätte besetzt sein müssen.