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Daß dieser Punkt nicht besetzt war, daß die vor dem rech-ten und linken Flügel liegenden Dörfer Wagncü und Süd-St. Amand es nicht waren, ist die erste Abweichung welchein den Anordnungen-von den spätern Methoden statt fand.
Die zweite ist, daß die Mitte der Schlachtordnungnur aus 14 Bataillonen Infanterie, nämlich 7 in jedemTreffen bestand, 3 waren bei der Reserve, es blieben also21 übrig; davon scheinen 5 Nord- St. Amand besetzt ge-habt und 16 diejenige Infanterie ausgemacht zu haben,die Bataillonsweise in den beiden Treffen der Kavallerievertheilt waren.
Erst sehr spät entdeckte der Prinz von Waldcck, daßer auf seinem linken Flügel über Wagnelv umgangen wurde,und alles was er that, war die Reserve und den linkenFlügel seines zweiten Treffens dahin zu schicken, die nuneine mit der Armee selbst sehr spitzen Winkel machendeFlankcnstellung nahmen. Die Masse dieser Truppen magetwa aus 6 Bataillons und 16 Schwadronen bestandenhaben, sie war also den Franzosen nicht gewachsen, die hierzwar nur 5 Bataillone aber 40 Schwadronen hatten-Die Schlacht des linken Flügels mußte also verloren ge-hen, und wenn die ganze dennoch hätte gewonnen werdensollen, so konnte es nur geschehen, wenn der rechte Flü-gel, der nun den Franzosen ziemlich gewachsen und in ei-nem gewissen Sinne sogar überlegen war, eö wieder ein-gebracht hätte. Es war in der That nahe daran: dennder Angriff des französischen linken Flügels mißlang; aberder rechte Flügel des Prinzen von Waldeck, weit entferntseine Vortheile zu verfolgen, sah sich in seinem Rückenschon zu sehr gefährdet, um noch an etwas Anderes alsan den Abzug denken zu können.
Bei diesem Abzug der auf zwei Punkte gerichtet war,