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nämlich über Heppignics und Mellct machte die Reiterei,daß sie davon kam und die Infanterie der Mitte bildete, ein großes aus 14 Bataillonen bestehendes Quarree.wasAnfangs gut widerstand, zuletzt aber doch gesprengt wurde.Die Infanterie in St. Amand wurde ganz im Stich ge-lassen und ergab sich erst den andern Tag, 3000 Mannstark. Der ganze Verlust des Prinzen von Waldeck wirdvon den Franzofen auf 6000 Todte und Blessirte und8000 Gefangene angegeben; er wird also wohl in keinemFall größer sein und ob dies gleich ein Vicrtheil derArmee ist und die sämmtliche Artillerie 48 Stück an derZahl verloren ginge», so muß man sich doch wundern, daßer nicht noch größer gewesen ist.
Es ist unmöglich sich mehr, als hier der Prinz voni Waldcck that, jedes Mittels zum Siege zu begeben. Eshätte mit einem Wunder zugehen müssen, wenn er sieg-reich sein sollte.
b) Der Angreifende.
Luxemburg formirt seine Armee in zwei Treffen, dieKavallerie auf den Flügeln, ohne Reserve, ganz in derWeife des siebenjährigen Krieges. Seine Hauptidce ist,mit dem rechten Flügel der Kavallerie (also 40 Schwa-dronen) und einem Theil der Infanterie, den linken Flü-gel seines Gegners zu umgehen und ihn in Flanke und' Rücken anzufallen. Er läßt daher diesen Theil feinerArmee nicht aufmarschiren, woraus der Gegner billig hatteVerdacht schöpfen müssen.
Diese Idee zur Umgehung des linken Flügels kamihm wohl hauptsächlich:
1. weil er zwischen Wagneü und St. Amand, also auf