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9 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Gustav Adolph, Turenne, Luxemburg und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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knbutioncn eintreiben und die Verbündeten um so mehrverhindern, etwas ernstliches gegen die Linien und gegenDünkirchen zu unternehmen.

Die Verbündeten schickten nun die Generale CerclaSund Flcmining an die Maaö, stellten noch ein anderesCorps unter dem Grafen Castille bei Löwen und behieltenmit der Hauptarmee ihre Stellung bei Deinse, und dehn-ten sich in einzelnen Detachcments bis Dixmuyde undFurncs aus, wo 15 Bataillone Engländer, die AnfangsSeptember in Ostende landeten, zu ihnen stießen.

Die Franzosen hatten zur Vertheidigung ihrer Linien36 Bataillone und ^8 Schwadronen in drei bis vier Po-sten von CommineS bis Bergues vertheilt, wahrend dieHauptarmee bei Courtray blieb.

Boufsiers, nachdem er den General Harcourt ausden Ardennen mit 20 Schwadronen an sich gezogen hatte,ging 10 Bataillone und 80 Schwadronen stark gegen St.Tron vor, ohne sich doch lange von der Mchaigne zuentfernen. Nachdem er einige Contributionen eingetrieben,geht er Ende Septembers über die Maas zurück undstellt sich bei Cinay auf.

Um eben diese Zeit ging die verbündete Armee inihre Cantonnirungsquartiere, und die aus England gekom-menen, Truppen schifften sich den 12. Oktober wieder ein,ohne gebraucht worden zu sein.

Anfangs Oktober verlegte Luxemburg seine Armeegleichfalls in Quartiere zwischen Tournay, Conde undAth, um dadurch das Bombardement von Charleroi zudecken, welches BoufficrS noch im Oktober unternehmenmußte und welches vom 15. bis 23. Oktober dauerte, ohneeinen andern Zweck, als die Einäscherung der Stadt zuhaben. Auf den ersten Lärm davon zogen die Verbünde-