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Die Macht, welche der Dauphin an den Rhein führte,bestand aus -i-4 Bataillonen und 75 Schwadronen, unddie Macht in den Niederlanden blieb nun 98 Bataillone,201 Schwadronen und 71 Kanonen. Zu diesen stieß un-verzüglich der Marschall d'Harcourt mit 20 Schwadronendie an der Mosel gestanden hatten- In den Linien befandsich wie gesagt der General Lavalette mit 4 Bataillonenund 10 Schwadronen. Es versteht sich, daß hier nur vonden Truppen im Felde die Rede ist und nicht von denauch an Kavallerie ziemlich beträchtlichen Besatzungen derFestungen.
Von der verbündeten Armee befanden sich eine ziem-liche, Anzahl Bataillone (abwechselnd zwischen 20 und 30)in einem verschanzten Lager, welches Wilhelm IH zurDeckung des nicht befestigten Lüttichs angelegt hatte- Mitder übrigen Macht nahm der König fein Lager bei Löwen.Luxemburg sollte mit der französischen Macht hauptsächlichden König Wilhelm an der Dyle festhalten, ihn dadurchverhindern gegen die Linien zu dctachiren und wenn derKönig mit -er ganzen Armee sich gegen die Schelde wen-den sollte, ihm dahin zuvorkommen.
Luxemburg rückte zu dem Behuf in ein Lager zwi-schen Tirlemont .und der Dyle. Er hatte den König gernangegriffen, fand aber bei einer genauern Recognoscirungdie Front dessen Lagers zu sehr mit Wald bedeckt. Erblieb vier Wochen in seinem Lager stehen- Ob er gleichnur zwei sehr kleine Marsche von Namur entfernt war,hatte doch die Herbcischaffung der Lebensmittel große Schwie-rigkeiten; die «HuipaZe üe vivros ging ganz zu Grunde;die Kavallerie litt sehr am Mangel von Lebensmitteln unddie Infanteriebataillonc waren sehr schwach. Der Soldwurde nicht regelmäßig bezahlt und die Truppen waren solx 17