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wie ihr Erfolg und obwohl beide mit einander gehen zumüssen scheinen, so besteht doch der Unterschied, daß dieEhre sich mit Siegen befriedigt sehen kann, die eben, weilsie ohne Erfolg sind, auch ohne große Gefahr bleiben.
Während die Franzosen die Vorbereitung zur Bela-gerung von Charleroi trafen und noch einige tausend Mannaus der Normandie dahin beordert wurden, wandte sichLuxemburg mit der Hauptarmec Mitte Augusi's nach Soig-nies und ging von da den 10. September nach der Ge-gend von Fontaine L'Eveque zur Deckung der Belagerung,indem er sich zwischen Obay und Chapelle Harlaimont mitdem Rücken an den Piüton stellte.
Den 10. September wurde Charleroi eingeschlossen,den 16. wurden die Trancheen eröffnet, den 11. Oktoberergicbt sich der Ort und die 1500 Mann starke Besatzungerhält freien Abzug. Wilhelm III. zog während der Be-lagerung die Truppen von Lüttich bis auf 2 Bataillone ansich; that nichts zum Entsatz der Festung; sondern zognach Ninove und ließ den Kurfürsten von Baicrn an dieSchclde rücken, wodurch die Franzosen Furnes bedrohtglaubten und daselbst ein verschanztes Lager von 6 Ba-taillonen und 16 Schwadronen einrichten ließen. Nach derEinnahme von Charleroi rückte das französische Heer gleich-falls an die Schclde und Ende Oktobers ginge« beide Ar-meen auseinander in die Winterquartiere.
§. 15.
Die Schlacht von Neerwinden.
DaS Machtverhältniß in der Schlacht ist 98 Ba-taillone, 20 l Schwadronen und 71 Geschütze Franzosengegen 61 Bataillone, 162 Schwadronen und 91 GeschützeVerbündete. Nimmt man die Bataillone und Schwadro-