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zeigte es übrigens auf das Deutlichste daß auf die Mitwir-kung dieser Departements nicht zu zahlen sei/ ja selbst dennördlichen Departements schreibt Bonaparte einen schlechtenunzuverlässigen Geist zu.
. Die Folge war also daß er seine ganze Nationalbe-waffnung auf 248 bâillons d'élite beschränkte, die einesummarische Stärke von 150,000 Mann hatten.
Von diesen wurden zur Verstärkung des GeneralsRapp 16 Bataillons, zur Verstärkung des Generals Su-chet in der Dauphin« 16 Bataillons und endlich nach Bor-deaux und Toulouse einige 20,000 Mann geschickt, so daßman etwa 40,000 Mann der Nationalgarde im Felde mitverwendet steht. Es blieben also etwa 110,000 MannNationalgarde» übrig, welche mit den ^larinetruppen, denVeteranen und den freiwillig wieder eingetretenen militairesretires (größtentheilö Offiziere und Unteroffiziere), endlichmit den Depots gemeinschaftlich die Festungsbesatzungen undüberhaupt diejenigen Streitkräfte ausmachten f die sich imInnern des Landes fanden.
§. 6 .
Anfall der Verbündeten im April.
Bonaparte fragt sich selbst: ob er am 1. April schonmit den damals disponibel» Truppen über die in Belgienund am Rhein befindlichen Verbündeten hätte herfallen kön-nen und sollen? Drei Gründe, sagt er, bestimmten ihn die-sen Gedanken aufzugeben.
1. Er hatte im Norden überhaupt nur 35,000 Manndisponibel, und um mit diesen in Belgien einbrechenzu können, mußte er die sämmtlichen Plätze der nörd-lichen Provinzen entblößen. Diese aber waren von