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einem zu schlechten Geiste/ um ste sich selbst überlas-sen zu können.
2. Er wollte nicht als Aggressor erscheinen.
■3. Die Bourbons waren im Süden und Westen nochmit Anregung des Volks zum Widerstände beschäf-tigt; es schien ihm vor allen Dingen nöthig/ diesePrinzen erst zu zwingen den französischen Boden zuverlassen und den innern Krieg im Keim zu ersticken.
Wenn der 2te dieser Gründe in der Lage Bonapar-teö auch wie eine Illusion/ wie eine Art Anmaßung aufdie Natur rechtlicher Verhältnisse erscheint/ so sind doch diebeiden andern Gründe schon sehr entscheidend.
Wenn man aber einen solchen unzeitigen Angriff/ vonwelchem man viel gesprochen hat als von einer Hauptver-saumniß/ aus dem Standpunkte der Verbündeten beurtheilt/so kann man noch weniger glauben daß er gute Früchtegebracht hatte.
Zur Zeit des 1. Aprils war die englisch-hattnöverscheArmee unter dem Prinzen von Oranien 20/000/ die preu-ßische unter dem General Kleist 50/000 Mann stark. Inden ersten Tagen Aprils kam Wellington von Wien anund auf die Möglichkeit dieser Ankunft mußte Bonapartedoch rechnen. 70/000 Mann unter Wellington und Kleisthätten durch 35/000 Mann unter Bonaparte in mancheVerlegenheit gesetzt werden können/ aber es ist eine ganzunmotivirte Annahme zu glauben daß er ihnen nothwendigeine Hauptniederlage beigebracht/ ste zertrümmert habenwürde/ vielmehr ist dies das Unwahrscheinlichste von Allemwas sich zutragen konnte. Hatten aber Bonapartes Vor-theile gegen diese beiden Feldherren nur'darin bestanden daßsie ihm ein Stück der Niederlande hätten räumen müsse«/so war das kein Resultat was auf irgend eine Weise ent-
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