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ausgedehnt stehen zu bleiben. Die ewigen Schwierigkeitender Verpflegung welche die niederländischen Behörden mach-ten/ hielten den Feldmarschall Blücher ab stch mehr zu sam-meln; er wollte noch einige bestimmtere Nachrichten überdie Bewegungen im feindlichen Heere abwarten. Voneinem Fehler ist er indeß nicht freizusprechen. '
§. 17.
Die Well in g to »sehe Armee. *
Über die Versammlung der Wellingtonschen Armeehat man kein Urtheil/ weil man die nähern Absichten undDispositionen für den rechten Flügel nicht kennt. Aber soviel ist klar daß für den Fall wo man am wenigsten Zeitbehielt/ nämlich wenn der Feind über Charleroi vordrang/das Resultat in Beziehung auf die Versammlung der Wel-lingtonschen Armee noch ungünstiger ausfallen mußte. Solltein diesem Falle auch nur die linke Flügeldiviston des rech-ten FlügelkorpS/ nämlich Clinton/ herangezogen werden unddie Versammlung bei Quatrebras sei»/ so hatte jene Di-vision von Ath und Leuze 8 und 10 Meilen zu marschi-ren und eben so weit hatte die Benachrichtigung nachBrüffel und der Befehl von Brüssel zu laufen. Eö ist klardaß diefe Division noch später zur Schlacht hätte kommenmüssen als das 4te preußische Korps; dagegen hätte daslinke Flügelkorps/ dessen entfernteste Division in Roeup,5 Meilen von AuatrebraS/ stand/ so wie die Reserve ausBrüssel und dessen Gegend füglich zur Schlacht/ nämlich nach36 Stunden eintreffen können; wenn es nicht geschah/ solag das in Umständen deren wir weiter unten gedenkenwollen.