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Während die Iste Brigade 3 Bataillone in Bry hakte,standen die andern 6 hinter St. Amand.
Dagegen hatte die 3te Brigade 3 Bataillone in St.Amand, während sie mit den übrigen 6 die hinterste Re-serve bildete.
Daö Wesentliche in der Vertheilung war:
daß Bry mit 3 Bataillonen der Isten,
St. Amand mit 3 - der 3ten,
Ligny mit 4 - der 4tm
Brigade besetzt waren;
daß die übrigen 6 Bataillone der Isten Brigade nahehinter St. Amand als ein erstes in 2 Linien gestelltesTreffen (B) *),
die 8 Bataillone der 2ten (eins war nämlich verlo-ren gegangen) mit den übrigen 2 Bataillonen der 4ten ineinem 2ten Treffen zwischen Bry und Ligny (0 und D),
endlich die 6 übrigen Bataillone der 3ten in einem3ten Treffen gerade hinter der 2ten und 4ten stan-den (E).
Die Reservekavallerie des Isten Armeekorps stand An-fangs vor den Dörfern zur Beobachtung des Feindes undstellte sich in der Folge als Reserve dicht vor die 3te Bri-gade (W).
Das 2te Armeekorps stand als große Reserve längsder brüsseler Chauffee, die Brigaden neben einander (H,I, K, L) und in ihrer vorschriftsmäßigen Schlachtordnungvon 3 Treffen in Kolonnen. Die Reservekavallerie dahin-ter (M). Die Artillerie war größtentheils noch bei denBrigaden, nur zwischen Ligny und St. Amand waren die3 schweren Vatterieen des 4sten Korps aufgefahren (E).
*) Die Buchstaben beziehen sich auf den Wagnerschen Schlachtplan.
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