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Knien beider Armeen mit Schwierigkeiten verbunden. Eskonnte jede derselben auf eine kurze Zeit ihre natürlichenVerbindungslinien aufgeben und sich zur Heimath der an-dern hinwenden/ wenn sie zusammen waren; aber beide wa-ren nicht zusammen/ und ein gemeinschaftlicher Marsch rück-wärts würde die Versammlung noch mehr erschwert haben;außerdem hätte es auf die Truppen und Länder keinen gu-ten Eindruck gemacht. Dies Alles sind Gründe die wohlhinreichen konnten den Feldmarschall Blücher in dem Ent-schluß zur Schlacht ganz zu befestigen. So wurde also dieSchlacht angenommen in der Meinung daß man es vorder Hand mit einer großen Übermacht zu thun hätte/ daßman aber am Ende des Tages die Überlegenheit auf seinerSeite haben würde und daß es nur darauf ankomme bisdahin mit dem Widerstände auszureichen.
§. 30.
Bon apartes Angriffsplan.
Bonaparte hatte/ wie wir wisse«/ den 15. das Iste und2te KorpS/ die leichte Gardekavallerie und eine Division Kü-rassiere/ Summa 48/000 Mann/ unter Ney aus der Straßenach Huatrebras vorgeschickt. Da die Division Girardvom 2ten Korps beim Vordringen dieser Masse von Mar-chienne wo sie die Sambre überschritten hatte/ auf Gossc-lies gegen den General Steinmetz gebraucht worden warund im Verfolgen dieses Generals nach Heppignies demCentrum wieder näher gekommen war/ so behielt Bonapartesie bei demselben. Nun bestand die zum Angriff Blüchersvorrückende Hauptarmee aus etwa 75/000 Mann. Bona-parte gab ihr folgende Ordnung und Bestimmung:
Das 3te Korps (Vandamme)/ gemeinschaftlich mit