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38/ die der Division Girard aus 8 Geschützen; rechnet mandazu noch etwa 30 Geschütze von den Garden und der Ka-valleriereserve/ so würde die Anzahl der französischen Ge-schütze nur 76 betragen haben. In jedem Falle war siegewiß bedeutend geringer als die preußische. Wenn wirnichtsdesioweniger den Verlust der Preußen an Todten undVerwundeten bedeutend größer annehmen müsse»/ so liegtes gewiß auch zum Theil darin daß wir zu viel Artilleriein Reserve behalten und diese Waffe wechseln sobald sicheine Batterie verschossen hat; das macht denn daß mancheihre Munition schnell loö zu werden suchen.
Die Kavallerie scheint gegenseitig wenig gebraucht wor-den zu sein und sich mehr beobachtet zu haben. Von derfranzösischen versuchten 3 Regimenter eine Umgehung despreußischen rechten Flügels/ wurden aber durch 8 Schwa-dronen welche unter General Marwitz ihnen entgegen gestelltwurden im Zaum gehalten.
3. Endlich muß man es als einen dritten Hauptaktin dem Gefechte um St. Amand betrachte«/ als der Fcld-marschall Blücher/ durch die Bewegungen der französischenGarden veranlaßt an einen Rückzug der französischen Ar-mee glaubend/ die letzten disponiblen Bataillone/ nämlich3 von der 8ten Brigade nach St. Amand führte um hiergewissermaßen durch- und nachzudringen. Dieser Entschlußgiebt uns über das Gefecht von St. Amand noch die Auf-klärung daß man es sich als stehend und im Gleichgewichtdenken muß/ denn sonst hätte der Gedanke eines durch fri-sche Truppen versuchten Durch- und Nachdringenö nichtentstehen können.
Sammeln wir das Resultat dieses ganzen Kampfes/so besteht es darin daß unsererseits nach und nach etwa40 Bataillone/ also vielleicht 28,000 Mann Infanterie,vin 6