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8 (1835) Der Feldzug von 1815 in Frankreich : hinterlassenes Werk / des Carl von Clausewitz
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fcn denken muß, die 2 übrigen Bataillone der 4fcn Bri-gade rückten gleichfalls ein und der erste Angriff wird ab-geschlagen.

2. Die Franzosen erneuern den Angriff, die 4fc Bri-gade fängt an zum Widerstände zu schwach zu werden,es rückt die 3te Brigade, nachdem ste 2 Bataillone zurDeckung der Batterieen zurückgelaffen hat, mit 4 Batail-lonen zur Unterstützung in das Dorf. General v. Jagowwill damit aus dem Dorfe vordringen und zum Angriffübergehen, aber das Feuer der feindlichen Batterieen machtes unmöglich aus dem Dorfe zu debouchiren. Darüberentstehen in dem Dorfe selbst Unordnungen die wahrschein-lich den Verlust der einen Hälfte desselben zur Folge haben.

3. Um nicht auch die andere Hälfte zu verlieren wer-den nun die noch übrigen 4 Bataillone der 6ten Brigade(eins davon war schon früher in Ligny verbraucht und 4mit dem General Pirch zum Angriff auf St. Amand ver-wendet) nach Ligny befehligt und diesen folgen später 5 Ba-taillone der 8ten Brigade welche schon früher aus der Ge-gend von Sombref nach der Mühle von Buffy gerücktwar. Von den übrigen 4 Bataillonen dieser Brigade blieb1 bei der Mühle und die andern 3 waren eben die welcheder Feldmarschall Blücher nach St. Amand führte. Überden Gebrauch der Kavallerie und Artillerie erfährt manhier noch weniger als bei St. Amand. Angenommen daßdie bei St. Amand gebrauchte Artillerie an 100 Geschützebetrug, so kann die bei Ligny nicht über 60 betragen ha-ben, da die ganze Artillerie beider Korps nur 160 Geschützestark war.

Das 4te französische Korps hatte 40 Kanonen; es istaber vermuthlich auch ein Theil der Artillerie der Gardenhier gebraucht worden so wie der Reservekavallerie, daher

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