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frühere Verfahrungsweift/ daß man ihn nur wie die Folgeeiner innern Lähmung und Hemmung seines Geistesflugsbetrachten könnte. Eö kann dies Nichts sein als ein flüch-tiger Gedanke/ ein unbewiesenes Ahnen und Herausfühlen derWahrheit/ und es würde kaum erlaubt sein es in die Reiheder Betrachtungen aufzunehmen/ wenn nicht ein anderes Mo-ment/ von dem wir gleich sprechen wollen/ auch darauf führte.
2. Der zweite Gegenstand der Prüfung ist das Ver-hältniß in welches Bonaparte seinen rechten Flügel zurSchlacht setzen will. Wir halten die ganze Anstcht welcheer davon giebt/ für eine wahre Unredlichkeit/ für einen nurhinterher entstandenen Plan. Das Verhältniß Grouchysund die Art wie Bonaparte eö zu seiner Rechtfertigung be-nutzt/ hat eine große Ähnlichkeit mit dem Verhältnisse Neysam 16. Wie dort der linke Flügel ursprünglich nur dieBestimmung hatte die Engländer aufzuhalten oder gar ihrevordem Divistonen in eine zurückstürzende Bewegung zubringen/ und nur später und als es offenbar zu spät wardie an stch auch höchst unnatürliche Bestimmung erhielt/ zurSchlacht selbst mitzuwirken: so hat hier der rechte Flügelunter Grouchy am 17. nur die Bestimmung gehabt dengeschlagenen Blücher zu verfolge»/ sein Sammeln/ Besin-nen oder gar Umkehren zu verhindern/ und erst später undwieder zu spät und wieder ganz gegen die Natur der Ver-hältnisse erhält Grouchy die Bestimmung zur Schlacht selbstmitzuwirken. Nach der Vertheidigungsschrift Grouchys findetstch in dem Ordrebuch des Major -général, MarschallsSoult/ kein Befehl verzeichnet der im Laufe des 17. andiesen General ergangen wäre/ und die Weisung welchederselbe zur Verfolgung der Preußen erhielt/ bestand blosin Dem was ihm Bonaparte mündlich auf dem Schlacht-felde von Ligny in Gegenwart des Generals Girard sagte.