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d | zu setze«/ welches etwa um 6 oder 7 Uhr die Eröffnung
> j der Schlacht zugelassen haben würde. In einem so drin-
n î genden Falle mußte die Ruhe von 4 bis 5 Stunden den
, Truppen genügen. Nun hatte aber Bonaparte zwei Dinge
zu fürchten: das erste war die vollkommene Vereinigungdes Wellingtonschen Heereö/ das zweite die MitwirkungBlüchers. Für beides war die Schnelligkeit des Angriffs! das einzige Mittel. Aber Bonaparte glaubte nicht
1. daß Wellington/ wenn er noch Truppen erwartete/hier eine Schlacht annehmen würde;
2. noch weniger/ daß Blücher zu seiner Hülfe herbeiei-lt len könnte.
> Er glaubte also/ es käme auf ein Paar Stunden nicht
ie ; an. Wir selbst glauben nicht/ daß ein Angriff des Mor-x gens früh einen unzweifelhaften Sieg gegeben hätte/ dennn wir wissen ja daß Wellington wirklich im Laufe des Ta-
n geö keine Verstärkungen mehr erhielt/ und wissen daß Blü-
r cher/ wenn die Schlacht um 6 oder 7 Uhr eröffnet wor-
r- den wäre/ wahrscheinlich 3 bis 4 Stunden eher eingetrof-
it ftn sein würde/ also wohl immer noch zur rechten Zeit.
> Aber was wir jetzt wissen/ war dem französischen Feldherrn
t- damals verborgen und beide Voraussetzungen desselben/ so-tt wohl die in Beziehung auf Wellington/ als die in Bezie-
tt hung auf Blücher/ waren nicht gehörig motivirt.
r Sieht man die unnütze Aufstellung und Entwickelung
tt seines Heeres/ womit Bonaparte ein Paar Stunden Zeit
i- verliert/ so möchte man fast auf den Gedanken kommen/
t- er habe nicht die Schlacht/ sondern den Rückzug der Eng-
t länder gewünscht und den letztem mit dieser pomphaften
\) Aufstellung veranlassen wollen. Ein solcher Wunsch wäre
, so ganz gegen die Interessen seiner Lage und gegen seine
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