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wie die des Verfolgens und Drängens, ist einleuchtend.Eine solche Bestimmung würde Grouchy von selbst an dieDyle geführt haben/ weil dieser Fluß zwischen den beidenverbündeten Armeen einen großen Terrainabschnitt bildet/aber nicht über Gembloup/ sondern über Tilly/ um so frühals möglich das linke Ufer zu gewinnen. Blieben die Preu-ßen auf dem rechten Ufer der Dyle/ so waren Limale undWavre natürliche Aufstellungöpunkte für Grouchy; hörtedieser aber/ daß die Preußen ihren Weg selbst auf Wavregenommen hätte»/ so war die Gegend von neuf Cabaretoder irgend eine andere mit dem rechten Flügel an derDyle/ mit der Fronte der Straße von Wavre nach Brüs-sel parallele eine passende Stellung/ um entweder Blücheren échec zu halten wie man sagt oder stch ihm vorzule-gen oder ihm zur Seite zu bleiben.
In dieser Stellung war Grouchy nur etwa 1 Meilevon Bonaparte entfernt und konnte vermittelst gewöhnlicherSeitenpatrouillen mit ihm in gerader Verbindung bleiben;es war also nicht unmöglich/ selbst noch am Tage derSchlacht durch Befehle von ihm geleitet zu werden.
Dagegen war die Richtung über Gembloux ohne Zwi-schenkorpö hinter Blücher her eine ganz divergente/ die dasGrouchysche Korps nicht allein noch einmal so weit vonder Hauptarmee entfernte/ sondern auch die Verbindungdurch einen beträchtlichen Umweg nöthig und überhaupt un-gewiß machte. Wir sehen daher daß ein Befehl/ den 18.um 1 Uhr geschrieben/ erst um 7 Uhr Abends in GrouchysHände kam/ und dies ist gar nicht zu verwundern/ dennman hatte von Seiten des major-général selbst nöthig ge-funden/ daß der Offizier welcher diesen Befehl überbrachte/über L^uatrebraö und Gembloux gehen sollte; er hatte alsoeinen Weg von etwa 7 Meilen zurückzulegen. Wie kann