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ob die übrigen Preußen durch die Schlacht von Ligny zujeder fernern Mitwirkung unfähig geworden wären. Daswar aber eine thörichte Voraussetzung/ denn dazu berech-tigte ihn der Auögang der Schlacht und die geringe Zahlder Trophäen auf keine Weife. Indem er aber bestimmtvoraussetzt/ was stch bei St. Lambert zeigte könne nur Bü-low/ niemals Blücher sei«/ konnte er um so weniger glau-ben daß der Marschall Grouchy mit dadurch herbeigezogenwerden würde/ denn dieser war gegen Blücher und nichtgegen Bülow abgesandt und mußte im Konstikt mit je-nem/ aber nicht mit diesem gedacht werden.
Das Resultat dieser Betrachtungen für uns ist also:
1. Daß am 17. Bonaparte die Mitwirkung Blü-chers und Grouchys zur Schlacht vom 18. gar nicht imAuge gehabt/ daß er gar nicht daran gedacht hat und daßer also am 18. durch Blüchers Erscheinen im Sinne derallgemeinen Anordnungen vollkommen überrascht,worden ist.
2. Daß die am 18. zur Mitwirkung Grouchys gegebe-nen Befehle als wahre Lückenbüßer der Verlegenheit erschei-nen und unmöglich noch in Wirksamkeit kommen konnten.
So viel über das Verhältniß in welches Bonaparteseinen rechten Flügel zur Schlacht setzen will. Über dasHandeln Grouchys selbst wollen wir später unsere Betrach-tung anstellen.
Wenden wir uns jetzt zur Schlacht selbst/ so giebt sieuns ferner zu folgenden Betrachtungen Veranlassung.
3. Von einem eigentlichen Plane des Angriffs erfah-ren wir Nichts. Der Aufmarsch und das Vorrücken istparallel mit der feindlichen Fronte und die Vertheilung derKräfte fast gleichförmig auf der ganzen Linie. Gleichwohlscheint/ weil der Angriff auf das Vorwerk Hougomont und