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ganz unbeschäftigt war und in jedem Augenblick zum Ab-marsch im Stande. Aber Grouchy war ja zur Verfol-gung Blüchers bestimmt und Bonaparte konnte ja nichtanders voraussetzen/ als daß er entweder mit diesem Gene-ral handgemein sei oder auf mehrere Straßen zerstreut inseiner fernern Verfolgung begriffen; in beiden Fällen aberwar es höchst unvernünftig zu erwarten daß er bereit feisogleich zur Schlacht von Waterloo abzumarschiren. DieSache ist daß Bonaparte am 18./ als er die Nachricht er-halten daß ein Theil der Preußen auf Wavre gegangen/zuerst anfängt einige Besorgniß zu bekommen als könntenste Wellington unterstütze«/ daß er aber diese Kolonne nurfür einen kleinen Theil der preußischen Armee hält/ denGrouchy leicht vertreiben könnte. Nun erst fängt ihm andie Wichtigkeit klar zu werde»/ Grouchy in einer Stellungzwischen sich und den Preußen zu haben/ und nun erst be-kommen seine Weisungen die Tendenz die ste von Hauseaus gehabt haben würden/ wenn er am 17. den GeneralGrouchy mit einem Befehle versehen hatte wie wir S. 154.angegeben haben/ d. h. wenn er nicht in seinem Hochmuthevorausgesetzt hätte Blücher sei abgefunden. Mit der stei-genden Noth in der Schlacht geht er von dem GedankenGrouchy zwischen sich und den Preußen zu haben zu demandern über/ daß Grouchy im Grunde Nichts sei als derrechte Flügel seiner Schlachtenlinie und daß er noch herbei-gerufen werden könne/ um das preußische Korps was sichbei den Engländern eingefundcn hat von hinten anzufallen. —Allein Armeen bewegen sich nicht wie Gedanken/ und wennman einer Sache von Hause aus eine falsche Tendenz ge-geben hat/ so muß man in den meisten Fällen die Folgendavon tragen.
Bonaparte hat immer nur von Bülow gesprochen/ als