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tik kann verlangen daß der Feldherr nicht nach betn Un-möglichen strebe und dieser Unmöglichkeit Kräfte aufopferedie er nützlicher brauchen kann. Hier erscheint Bonapartenicht in der Fassung eines großen Mannes/ sondern in einerfast gemeinen Erbitterung/ wie Einer der ein Instrumentzerbrochen hat und wüthend die Fragmente zertrümmerndauf die Erde wirft.
§. 49.
D i e Verbündeten.
Über das Benehmen der verbündeten Feldherren in derSchlacht von Belle-Alliance haben wir wenig zu sagen.
Die Stellung Wellingtons war nach der Aussage allerZeugen sehr vortheilhast. Was man von der Gefahr ge-sagt hat welche das nahe im Rücken liegende Holz vonSoigne geben sollte/ so müßte man den Zustand der Ne-benwege untersucht haben um ein Urtheil fällen zu können.Uns ist es immer sehr unwahrscheinlich vorgekommen daßin jenen kultivirten Gegenden ein so kleines Holz vonschwierigem Zugänge sein sollte. War es ^aber das nicht,so lag offenbar ein Vortheil in der Nähe desselben.
Ein Hauptverdienst in den Maaßregeln des Herzogssind die zahlreichen Reserven oder mit andern Worten diefür die Stärke des Heeres geringe Ausdehnung der Stel-lung/ welche viel Truppen zur Reserve übrig ließ. Für dieEinrichtung und Befestigung der 3 vorgeschobenen Punktehätte etwas mehr geschehen können.
Der Herzog hatte seine Divisionen in der Aufstellungzum Theil ganz auseinandergeriffen. Vermuthlich wollteer die Truppen dadurch noch mehr untereinander mischenund nicht zuviel unzuverlässige, namentlich nicht zu viel Bel-gier bei einander lassen. In der That scheint sich diese