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Indem man so schnell als möglich nach Paris zog,setzte man die Verfolgung des geschlagenen Feindes bis nn-ter die Mauern der Hauptstadt fort, machte neue Gefan-gene, durfte hoffen einzelne Korps von diesem Centralpunkteder feindlichen Macht. abzudrängen, alle Anstalten zum Wi-derstände bis dahin zu vereiteln, in Paris selbst Schrecken,Verwirrung und Uneinigkeit hervorzubringen. Wenn mankeine namhafte Zahl neuer Gefangenen mehr eingebrachthat,, wenn keine Korps abgedrängt worden sind, wenn dieKatastrophe von Bonapartes Sturz eingetreten ist ehe manin Paris den Zug der? Verbündeten gegen die Hauptstadtkannte: so bleiben fün den Standpunkt auf dem sich Blü-cher und Wellington befanden, jene Ansichten nicht wenigerwahr, denn man kann im Kriege nie genau vorher wissenwie die Wirkungen zutreffen werden. Aber der schnelle Zugnach Paris hat nichtsdestoweniger die Beendigung des gro-ßen Aktes beschleunigt, indem er der republikanischen Par-tei welche sich wieder zu regen anfing, Zeit und Kräfte ge-nommen hat auch nur einen Versuch zu einer neuen Ge-staltung zu machen.
Wenn wir diesen Zug nach Paris hier so genau mo-tiviren, so geschieht es nicht weil er einer Rechtfertigungbedürfen sollte, davon kann gar nicht die Rede sein, weiler ohne Gefahr war und unter dieser Bedingung dieEhre der Waffen allein ihn schon vollkommen motivirthätte: sondern wir haben dabei verweilt um darauf auf-merksam zu machen, wie in der Kriegführung alle Fohgen die eine Begebenheit wahrscheinlicherweise haben wird,,durchdacht und in den Kalkül gezogen werden müssen unddaß auf diese Weise der unverweilte Zug nach Paris vorder Kritik als ein ganz nothwendiger Bestandtheil dieses,Feldzuges erscheint.