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me, daß die Tartaren diese kleinen Werke nicht im?nier respektiren würden. Über die Deckung der Verbin-dungslinie in den folgenden Jahren findet fich im Man-ficin nichts. ^
Die strategische Auszehrung war in diesem Feld-zuge groß genug. Es waren rm ganzen Feldzuge bei dergegen die Halbinsel vorgehenden Armee nur ein Paar Ge-fechte untergeordneter Art und ohne bedeutende Verlustevorgekonunen, und doch betrug der Verlust des Ganzenüber 30,000 Mann, d. h. etwa die Hälfte, in einem Feld-zuge von fünf Sommermonaten.
Die ganze Taktik dieses Felözuges bestand in derBildung von einem oder mehreren Quarreeö die ihre Fuhr-werke in der Mitte hatten und so über die überall zu-gänglichen Steppen zogen. Dazu gehört ein solches Landund ein solcher Feind. Dieser bestand in einem Heere von100,000 berittenen Tartaren und nur sehr wenigen türki-schen Janitscharen zur Besetzung der festen Plätze.
Der Troß. Die Anzahl der Fuhrwerke in diesemFeldzuge ist nicht angegeben; fie scheint auch weniger großgewesen zu sein, weil man nicht die Lebensmittel für denganzen Feldzug mitschleppte. Aber Manstein berechnet dieAnzahl der für eine Armee von 80,000 Mann erforder-lichen Wagen auf 80- bis 00,000!!
§. 2 .
Der Feldzug von 1737.
(1737.) Übersicht des Feldzuges. Die Haupt-armee unter dem Feldmarschall Münich zwischen 60- und70,000 Mann stark (etwa ein Drittheil Kavallerie) ging