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10 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Sobiesky, Münich, Friedrich dem Grossen und dem Herzog Carl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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befand/ so hatten doch keine bedeutenden Gefechte stakt.Anfangs Septembers kam Munich wieder an dem Bugan und Ende September's kehrte er nach der Ukrainezurück. Als er noch am Bug und eben im Begriff derRückkehr war/ erhielt er vom Hofe/ auf vielseitige Vor-stellungen deö östreichischen Hdfeö/ den Befehl umzukehrenund noch etwas gegen die Plätze deö Dniesters zu unter-nehmen. Er hielt einen Kriegörath und das Resultat war/daß es unmöglich fei/ ohne die Armee ganz zu Grundezu richten.

Ebenso erfolglos war der Zug des FeldmarschallsLaöcy gegen die Krim. Er kam Anfangs Juli vor Pe-rekop an/ fand die Linien mit der feindlichem Hauptmacht40/000 Mann stark besetzt/ aber auch zugleich die Mög-lichkeit ste zu umgehen/ da der Arm des afowfchen Mee-reS/ woran die rechte Flanke angelehnt ist/ am 7. Juli soausgetrocknet war/ daß er ohne Brücke mit der ganzenArmee ihn pafflren konnte. Der Kan verließ die Linienvon Perckop und' der Ort selbst ergab sich nach wenig Ta-gen mit 2000 Janitscharen Besatzung und 100 metalle-nen Kanonen.

LaScy that nun einige Märsche in die Halbinsel hin-ein/ hatte auch am 20. Juli ein ziemlich bedeutendes undglückliches Gefecht mit den TartareN/ worin diese 2000Mann auf dem Platz ließen und die Russen 800 Mannverloren; allein der Zustand des zwei Jahre hindurch ver-wüsteten Landes verhinderte ihn weiter vorzudringen/ erkehrte nach der Gegend von Perckop um, und ging EndeAugust's nach der Ukraine zurück.