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doch nicht recht einsieht/ warum nicht) und halt es fürwichtiger/ die Mark zu decken. Er marfchirt um Daunslinken Flügel Herum/ überfällt bei Hoyerswerda nach ei-nern sehr schnellen Marsch von zehn Meilen innerhalb acht-undvierzig Stunde»/ den General Wehla/ macht ihn nüt1800 Mann zu Gefangenen und richtet dann seinen Marschauf Torgau/ wo er sich mit dem General Fink vereinigt.Daun glaubt nun nichts besseres thun zu könne«/ weil dieRussen und der König schon jenseits des Bobers sind/ alsauch über die Elbe zu gehen/ seine östreichischen Truppenvon der Reichsarmee an sich zu ziehen/ und sich gegen denPrinzen- Heinrich aufzustellen. Dieser ist nun 50/000Mann stark/ und hat seine Stellung bei Meiffen genom-men. Daun scheint 6 O - bis 70/000 Mann stark gewesenzu sein. Da von seiner ursprünglichen Starke etwa 30/000abgehen/ die er zu den Russen geschickt hat/ so muß erwohl noch 20/000 Mann in der Lausitz gelassen haben.Höchst sonderbar aber ist eö/ daß die Rcichsarmee/ viel-leicht 15 - bis 20/000 Mann stark/ hinter Daun daö La-ger bei Plauen beziehet/ und dadurch gewissermaßen ohneallen Antheil an den Operationen bleibt. Daun drücktnun den Prinzen Heinrich bis Torgau zurück/ indem erseine rechte Flanke mit Corps umstellt/ wobei m der Ge-gend von Dommitsch/ der Herzog von Ahremberg/ fastdaö Schicksal des General Fink bei Maxen gehabt hatte/doch mit einem Verlust von 1500 Mann davon kam.Ende Oktober haben die Russen ihren Marsch nach Polenangetreten/ Laudon ist nach Ober-Schlesien aufgebrochen/der König hat jedem einige tausend Mann nachgeschicktund ist selbst mit 15/000 Mann nach Sachsen marschirt/wo er Anfangs November zu seinem Bruder stößt. Daungeht hierauf hinter den plauenschen Grund zurück/ die