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als die natürliche Front seines Angriffs, weil sie ohnehindie zugänglichste war; er beschloß also sich hier mit seinerPerson und seinen Hauptkräften bereit zu halten, im Übri-gen nach den Umständen zu handeln. Eine zu ernstlicheBedrohung seines Rückzugs ließ immer noch eine Offen-sive nach einer Seite hin zu, wodurch er sich den Wegbahnte. Kurz, genau betrachtet war die Gefahr bei einemAngriff im bunzelwitzer Lager nicht ganz so groß, wie sieauf den ersten Anblick erschien. Ein Lager bei Breslauwürde unstreitig weniger gefährlich sein, denn dort warendie verbündeten Armeen durch dasjenige, was vor Schweid-nitz und gegen Neisse blieb, schon etwas schwächer, dazuder große Fluß, die große Stadt — alles das ließ keinesolche Einengung wie bei Bunzelwitz zu. Aber wenn derKönig sich dadurch auch einer Schlacht mit mehr Sicher-heit entziehen konnte, so war doch Schweidnitz kein Ort,dessen Widerstand länger als drei bis vier Wochen zu er-warten war; in dieser Zeit mußte also der König zumHandeln übergehen. Die Basis von Breslau, Brieg undNeisse, welche der König gegen Laudon hatte, verschaffteihm nach dieser Seite hin allerdings eine große Wichtig-keit der Bewegungen, allein der Besitz von Glatz deckteauch diese Seite Laudons besser; denn man sieht wohl ein,daß wenn von Bedrohung der Verbindungslinie die Redesein sollte, es schwer gewesen wäre, von der rechten Seiteher bis zur Straße von Trautenau auf Landshut vorzu-dringen. Laudon in derjenigen Stellung, welche er zurDeckung der Belagerung von Schweidnitz genommen ha-ben würde, anzugreifen, würde auch kein leichtes gewesensein; denn wenn er in der Nähe von Schweidnitz blieb,so bedurfte es eben keiner großen Macht zu dessen Bela-gerung, und ließen ihn die Russell dabei nicht ganz im