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zugänge sind hier auf den Dämmen an dem Leck- derLinge und Waal, es geht aber außerdem zwischen Lingeund Waal eine große Straße von Thiel auf Meteren,und von da auf Gorkum oder auf Asperen, wo sie dieLinge passirt und dayn. nach. Meerkerk führt.
Die Hauptzugänge gegen die oben beschriebene ersteVerteidigungslinie waren also auf den Dämmen an derWaal, der Linge, dem Leck und dann auf den großenStraßen über Amersfoord nach'Utrecht, und über Amerö-foord nach Naarden und- Muydem
Der schwächste Punkt dieser ganzen Linie ist unstreitigUtrecht. Ein Ort der 5. bis 6.000 Häuser und 32,000Einwohner hat und nicht regelmäßig befestigt ist, kann na-türlich nur von einer beträchtlichen Streitkraft, d-. h. von.5- bis 6000 Mann vertheidigt werden. Dies war aberfür die Machtherhaltniste welche, 1672und 1787 stattge-.funden haben zu viel, und darum hat in beiden JahrenUtrecht und. .mit ihr. die. . erste. Linie der Überschwemmungenaufgegeben werden.ryüKn.^l- .
..Im. Jahpe-.1672 wollto. Wilhelm Ill^^aks -er denRhein , und diei.PM verlassen mußte, - Utrecht mit einerGarnison versehen; allein die Einwohner forderten,, daß eres mit seinem: ganzen Corps.- durch eine Stellung.; decken,oder galiz unvertheidigt lasten sollte...Eö geschah dqher.dasletztere. ,Jm Jahre -17B7 kam es, , wie wir-weiter untensagm.werdcy, wieder, nicht zur Vertheidigung dieses Platzes.
Die . zweite Linie-nun, welche,, nachdem Utrecht aufge-geben, gehalten wurde, ist von^ Gorkum hinter dein Kanalbis Meerkerk.,. - von. da aus Ameyden längs-dem Leck bisNieuwpoort. und dchoonhoven, von da himer einem durchÜberschwemmung verstärkten Kanal bis an die Pstek, überwelche die goeverveüer Schleuse bei Gouda den Übergangx 18