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10 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Sobiesky, Münich, Friedrich dem Grossen und dem Herzog Carl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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regeln bei der Vertheidigung von Utrecht, die Versäum--niffe, welche in vielen Stücken stattgefunden haben, dasfrühzeitige Einlenken der Generalstaaten, die davon herrüh-rende Trennung mehrerer Regimenter von den Patriotenu. f. w. als gemeinschaftliche Folgen derselben denken.

Wenn man nun bei diesen Betrachtungen findet, daßdie Widerstandömittel der Holländer in ihrem Gesammt-resultat nicht sehr furchtbar erscheinen, so muß man dochnicht vergessen, daß der Herzog von Braunschweig bei derEröffnung des Feldzugs grade diese Ansicht nicht davonhaben konnte.

Die von uns angeführten drei nachtheiligen Verhält-nisse mußte er freilich kennen; aber man war damals nochnicht gewohnt, das zweite und dritte dieser Verhältnissesehr in Betrachtung zu ziehen und auf ihren unzweifelhaf-ten Einssuß zu rechnen; das erste aber war ihm wohlnicht in seinem ganzen Umfange bekannt. Über die An-stalten des Gegners konnte er stch nur auf die Nachrich-ten verlassen, die er darüber hatte und diese Nachrichtensind in solchen Fällen fast immer übertrieben/ so daß dieLage des Gegners Meist viel gediegener, geordneter undtüchtiger erscheint als sie ist. Und so verhielt es stch auchnach dem Zeugniß des Hauptgeschichtsschreibers *) in die-sem Falle wirklich,'

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Entscheidung des preußischen Kabinets durch hie Gewaltder Waffen.'

1. Betrachtung über die Natur dieses Ent-schlusses. Frägt man sich nun was der preußische Hof,wenn er einmal entschlossen war, stch mit den Waffen in

) Pfau.