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Flügels in Alphen ein. Der Herzog folgte mit den übri-gen Truppen bis Gouda.
Es war also der Stand der Truppen an diesem Tage:
der rechte Flügel oder die erste Diviston Hilversum undAbkoude;
der linke Flügel/ oder die zweite und dritte DivifionAlphen und Gouda;
General Gaudi Buuren.
Den 24. September. Der Herzog schickt noch1 Bataillon zur Verstärkung des Generals Kalkreuth ab.
Der linke Flügel rückt nach Alphen/ die Avantgardenach Leymuiden.
Drei holländische in Oudekerk stehende Bataillone/welche in dem Dienste der Generalstaaten waren/ wollenjetzt/ da diese stch mit dem Erbstatthalter ausgesöhnt ha-ben/ die holländische Partei verlassen; fie werden von Am-sterdam abgelöst und erhalten Marschpatente nach den Ge-neralitätslandcn.
Der Herzog/ welcher bei dem weitem Vorrücken ge-gen Amsterdam doch auf Schwierigkeiten zu stoßen fürch-tete/ die einen völligen Stillstand des weitem Angriffs her-vorbringen konnte»/ und dann/ besonders wenn Frankreichstch einmischte/ voraussah/ es könnte trotz aller bisherigenglücklichen Fortschritte dazu komme»/ daß Preußen ineine politische Verlegenheit geriethe und stch eine starkeBlöße geben müßte, suchte durch heimliche Unterhandlun-gen mit den wichtigsten Personen der feindlichen Parteiohne Kampf zum Ziel zu kommen. Diese Wege führtenaber nicht ans Ziel. Zwar hielten die Holländer jetzt wirk-lich um einen Waffenstillstand an und fingen an im Haagund beim Herzog Unterhandlungen anzuknüpfen, aber eineunbedingte Unterwerfung wollten sie stch nicht gefallen lassen.