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10 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Sobiesky, Münich, Friedrich dem Grossen und dem Herzog Carl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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theils ließ sich wohl erwarte«/ daß so schwache Mittel dasEindringen nicht absolut unmöglich machen würden.

Der 1. Oktober. Des Herzogs Angriffbekam nunfolgende Gestalt.

Nachdem er den 27. September noch 1 Bataillonzum General Kalkreuth geschickt hatte/ blieben ihm 7 Ba-taillone/ 2 Jägercompagnien/ 3 Schwadronen und die Ar-tillerie. Diese Truppen versammelten sich den 30. Abendsbei Kudelstaart/ eine Meile von Amstelveen. Es wurdendavon bestimmt:

t* Bataillon bei Slooken zu landen/ dort 2 Compagnienstehen zu lassen und mit 4 den Posten von Halfwegim Rücken zu nehmen;

1 Bataillon im neuen Meere/ nahe an der amsterdammerStraße zu lande«/ in fyefe einzudringen/ davon 2 Com-pagnien gegen Amsterdam auf dem Damm zu postiremund mit 2 Compagnien dem Posten von Amstelveenin den Rücken zu kommen;

\ Bataillon auf dem oostender Dyk vorzudringen/ gleich-falls um dem Posten von Amstelveen in den Rückenzu kommen;

\\ Bataillon und 2 Geschütze den Posten von Amstcl- !veen von vorne anzugreifen;

2| Bataillon und 8 Geschütze auf der Straße zwischender noordammer Brücke und Kudelstaart als Postenzu bleiben.

Der General Kalkreuth erhielt Befehl mit seinen3 Bataillonen die Posten von Oudekerk/ Duivcndrechtcr-brüg/ Diemerbrüg und Vinkebrüg zu beunruhige»/ umdie Kräfte des Feindes hier zu beschäftigen.

Den 1. Oktober in der Nacht um zwei Uhr geschahdie Einschiffung der beiden zum Umgehen bestimmten Ko-