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das Ende einer als Vorstadt zu betrachtenden Straße.Wenn nun auch Amsterdam selbst noch eine Befestigunghatte, es auch noch Mittel gab, diese unmittelbare Umge-bung so unter Wasser zu setzen, daß eine Annäherung un-möglich wurde, wie solches 1650 gegen Wilhelm II. ge-schehen war, so war doch schwer zu glauben, daß die hef-tigsten unter der Gegenpartei im Stande sein würden, die-ses sehr kostbare Mittel durchzusetzen, und in keinem Fallewürde es Amsterdam gegen ein Bombardement geschützthaben, wozu der Herzog auch schon einige Anstalten traf,indem er etwas schweres Wurfgeschütz aus Naarden kom-men ließ.
In Rücksicht dieser Umstände trugen die Feinde schonam 2. auf einen neuen Waffenstillstand an, wobei sie er-klärten, den bisherigen Beschlüssen der Generalstaaten inAllem beitreten zu wollen. Der Herzog, dessen Zweck da-durch vollkommen erreicht wurde und der eine EroberungAmsterdams sowohl in politischer als militairischer Rücksichtkemeöwegeö ambitionirte, bewilligte ihn. Allein die Sachekam doch nicht so schnell zum Schluß. Die Absetzungsämmtlicher Magistrate und die Entwaffnung der Bürger-compagnien, die sich in Amsterdam auf 6000 Mann be-liefen, wurde von den heftigsten Patrioten immer noch ver-weigert, und die Unterhandlungen zogen sich auf diese Weisenoch acht Tage hin.
In dieser Zeit singen die noch im Dienst der Hol-länder stehenden salmschen Regimenter an, ihr künftigesSchicksal in Überlegung zu nehmen. Wenn es ihnen ge-lang jetzt noch durch den Erbstatthalter vermittelst der nö-thigen Marschpatente abgerufen zu werden, so traten siedadurch eo ipso in die Dienste der Generalstaaten, stattdaß ihnen dieser Dienst gewiß verweigert worden wäre,