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und so auf die Provinz Hotland zurückwirken, und dieseentweder in die allgemeinen Beschlüsse fortziehen, welchesdas Wahrscheinliche war, oder wirklich isoliren.
Dann hatte man, wenn man in Holland selbst wirklichnicht eindringen konnte, an dem Besitz der übrigen Provin-zen ein Äquivalent für die Unterhandlung. Die Stärkeder Macht würde eine bloße Demonstration der französischenRegierung unwirksam gemacht, und den Druck, mit wel-chem sie auf dem Lande lastete, zu einem mächtigen politi-schen Hebel gemacht haben.
Daß man durch eine so viel stärkere Macht und durcheine derbere Sprache gegen die übrigen Provinzen mehrEifersucht bei andern Machten erweckt haben würde, istganz grundlos. Die Einmischung mit gewaffneter Handwar der Gegenstand der Eifersucht, nicht die Besorgniß,daß Preußen Eroberungen machen wollte; es war abervorauszusehen, daß man einer solchen Eifersucht eher nach-geben würde, wenn Preußen sich schwach, als wenn es sichentschlossen zeigte. Mit einem Worte, was Preußen that,war eine vollkommen halbe Maßregel, und wenn es nichtdafür bestraft worden ist, verdankt es dies nur einem un-verdienten Glück.
Was den Gebrauch betrifft, welchen der Herzog vonden ihm zu Gebote stehenden Truppen machte, so habenwir darüber folgende Bemerkungen zu machen.
1. Wenn man von dem Gedanken absieht, daß mandie Provinz Utrecht nicht als Feind betrachtete, und darumdie Stadt Utrecht nicht angreifen wollte, so wäre wohldas Natürlichste und Einfachste gewesen, mit der Haupt-macht, d. h. mit 15,000 Mann auf Utrecht loszugehen,um diesen Platz anzugreifen auf diejenige Art, wie es dieUmstände zulassen würden. Von den übrigen 10,000,