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von einem phantastische»/ überspannte«/ unreifen Kopf/ alsvon einem kalten und kräftigen Verstände.
Aus der Mannichfaltigkeit der geistigen Individualität ent-springt die Mannichfaltigkeit der Wege die zum Zieleführen.
Diese große Mannichfaltigkeit in der geistigen Indi-vidualität/ deren Einfluß man sich vorzüglich in den hö-her» Stellen denken muß/ weil er nach oben hin zunimmt/ist es vorzüglich/ welche die/ von uns schon im ersten Bucheausgesprochene/ Mannichfaltigkeit der Wege zum Ziel her-vorbringt/ und dem Spiel mit Wahrscheinlichkeit und Glückeinen so ungleichen Antheil an den Begebenheiten zutheilt.
Zweite Eigenthümlichkeit: lebendige Reaktion.
Die zweite Eigenthümlichkeit im kriegerischen Han-deln ist die lebendige Reaktion/ und die Wechselwirkung/welche daraus entspringt. Wir sprechen hier nicht von derSchwierigkeit eine solche Reaktion zu berechne»/ denn dieseliegt schon in der erwähnten Schwierigkeit die geistigenKräfte als Größen zu behandeln/ sonder»/ weil die Wech-selwirkung/ ihrer Natur nach/ aller Planmäßigkeit entge-gen strebt. Die Wirkung/ welche irgend eine Maßregelauf den Gegner hervorbringt, ist das Individuellste wases unter allen Datis des Handelns giebt; jede Theorieaber muß sich an Klassen von Erscheinungen halten, undniemals kann sie den eigentlichen individuellen Fall in sichaufnehmen; dieser bleibt überall dem Urtheil und Talentanheim gegeben. Es ist also natürlich, daß in einem Han-deln wie das kriegerische, welches so häufig in seinem aufallgemeine Umstände gebauten Plan durch unerwarteteindividuelle Erscheinungen gestört wird: überhaupt Mehr