Band 
Erster Theil.
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Ausdruck erlauben dürfen, ist leider bisher in den wenig-sten kritischen Betrachtungen herrschend gewesen, die meistenstnd vielmehr von einer gewissen Eitelkeit zum Jdeenprunkfortgezogen worden.

Das erste Übel, worauf wir häufig stoßen, ist eineunbchilfliche, ganz unzulässige Anwendung gewisser einsei-tiger Systeme, als eine förmliche Gesetzgebung. Aber esist nie schwer die Einseitigkeit eines solchen Systems zuzeigen, und das braucht man nur zu thun, um ein- fürallemal seinen richterlichen Spruch verworfen zu haben.Man hat es hier mit einem bestimmten Gegenstände zuthun, und da die Zahl möglicher Systeme am Ende dochnur klein sein kann, so stnd sie an sich auch nur das klei-nere Übel.

Viel größer ist der Nachtheil, der in dem Hofstaatvon Terminologieen, Kunsiausdrücken und Meta-phern liegt, den die Systeme mit sich schleppen, und derwie loses Gesinde!, wie der Troß eines Heeres, von sei-nem Prinzipal loslassend, sich überall umhertreibt. Werunter den Kritikern sich nicht zu einem ganzen System er-hebt, entweder weil ihm keinö gefällt, oder weil er nichtso weit gekommen ist eins ganz kennen zu lernen, der willwenigstens ein Stückchen davon gelegentlich, wie ein Lineal,anlegen, um zu zeigen, wie fehlerhaft der Gang des Feld-herrn war. Die Meisten können gar nicht raifonniren,ohne ein solches Fragment wissenschaftlicher Kriegslehre hierund da als Stützpunkt zu brauchen. Die kleinsten dieserFragmente, die in bloßen Kunstwörtern und Metaphernbestehen, sind oft Nichts als Verschönerungsschnörkel derkritischen Erzählung. Nun ist es in der Natur der Sache,daß alle Terminologieen und Kunstauödvücke, welche einem