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an Energie/ aber auch eines Mangels daran/ vorgestelltwerden. Alle diese Meinungen stnd vorgekommen/ undman begreift wohl/ wie sie haben entstehen könne»/ weiljede sich den Zusammenhang der Dinge anders gedacht hat.Gleichwohl können diese widersprechenden Meinungen nichtmit einander bestehe«/ und eine von beiden muß also noth-wendig unwahr sein.
So sehr viel Dank wir dem vortrefflichen FeuquiereSfür die zahlreichen Beispiele schuldig sind/ womit er seineMemoiren ausgerüstet hat/ theils weil dadurch eine Mengehistorischer Nachrichten auf uns gekommen sind/ die wirsonst entbehren würde»/ theils weil er dadurch zuerst einesehr nützliche Annäherung theoretischer/ d. h./ abstrakterVorstellungen an das praktische Leben bewirkt hat/ inso-fern die angeführten Fälle als Erläuterung und nähereBestimmung der theoretischen Behauptung zu betrachtenstnd: so hat er doch den Zweck, welchen er sich meistensdabei vorsetzt: die theoretischen Wahrheiten historisch zu er-weisen, schwerlich bei einem unbefangenen Leser unsererZeit erreichen können. Denn wenn er auch die Ereignissezuweilen mit einiger Umständlichkeit erzählt, so fehlt dochviel daran, daß aus ihrem innern Zusammenhang die ge-zogenen Folgerungen nothwendig hervorgingen.
Aber das bloße Berühren von historischen Ereignissenhat noch den andern Nachtheil, daß ein Theil der Leserdiese Ereignisse nicht hinreichend kennt, oder im Gedächtnißhat, um sich auch nur das dabei denken zu können, wassich der Autor dabei gedacht hat, so,« daß für sie Nichtsübrig bleibt, als sich imponiren zu lassen, oder ohne alleÜberzeugung zu bleiben.
Es ist allerdings sehr schwer, geschichtliche Ereignisseso vor den Augen des Lesers aufzubauen, oder sich zutra-