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Erster Theil.
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der recognoSciren will/ muß sich anstelle»/ als wolle eruns wirklich angreifen und schlagen/ oder vertreiben u. s. w.Allein diese Vorspiegelung ist nicht der wahre Zweck/ undnur nach diesem haben wir hier gefragt; wir müssen alsozu jenen drei Zwecken des Angreifenden noch den vierten/nämlich den geselle»/ den Gegner zu einer falschen Maaß-regel zu verleiten/ oder mit andern Worten: ein Schein-gefecht zu liefern. Daß sich dieser Zweck nur offensivdenken lasse/ liegt in der Natur der Sache.

Auf der andern Seite müssen wir bemerke«/ daß dieVertheidigung eines Ortes von doppelter Art sein kann/entweder absolut/ wenn man den Punkt überhaupt nichtaufgeben darf/ oder relativ/ wenn man ihn nur eine Zeit-lang braucht. Dies Letztere kommt bei den Gefechten derVorposten und Arriergardcn unaufhörlich vor.

Daß die Natur dieser verschiedenen Bestimmungendes Gefechts auf die Einrichtungen desselben einen wesent-lichen Einfluß habe/ ist wohl an sich klar. Anders wirdman verfahren, wenn man einen feindlichen Posten bloßvon seinem Platze verdränge«/ als wenn man ihn totalschlagen will; anders wenn man einen Ort um jeden Preisvertheidige»/ als wenn man den Feind nur einige Zeitaufhalten soll; im ersteren Fall kümmert-man sich we-nig um den Rückzug/ im letzteren ist dieser die Haupt-sache u. s. w.

Aber diese Betrachtungen gehören in die Taktik/ undstehen hier bloß als Beispiel zur größeren Deutlichkeit.Was die Strategie über die verschiedenen Zwecke des Ge-fechts zu sagen hat/ wird in den Kapiteln vorkomme»/ diediese Zwecke berühren. Hier nur ein Paar allgemeine Be-merkungen.

Die erste: daß die Wichtigkeit der Zwecke ungefähr

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