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Erster Theil.
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in der Ordnung abnimmt, wie sie oben stehen; sodann daßder erste dieser Zwecke in der Hauptschlacht immer vor-herrschen sollte; endlich, daß die beiden letzteren beim De-fensivgefecht eigentlich solche sind, die keine Zinsen tragen,sie sind nämlich ganz negativ, und können also nur mit-telbar, indem sie irgend etwas anderes Positives erleich-tern, nützlich werden. Es ist daher ein schlimmesZeichen von der strategischen Lage, wenn Gefechtedieser Art zu häufig werden.

Sechstes Kapitel.

Dauer des Gefechts.

Betrachten wir das Gefecht nicht mehr an sich, son-dern im Verhältniß zu den übrigen Streitkräften, so er-hält die Dauer desselben eine eigene Bedeutung.

Die Dauer eines Gefechts ist gewissermaßen als ein .zweiter untergeordneter Erfolg zu betrachten. Dem Sie-ger kann ein Gefecht niemals schnell genug entschieden sein,dem Besiegten niemals lange genug dauern. Der schnelleSieg ist eine höhere Potenz des Sieges, die späte Ent-scheidung bei der Niederlage ein Ersatz für den Verlust.

Dies ist im Allgemeinen wahr, aber praktisch wichtigwird es bei der Anwendung auf diejenigen Gefechte, derenBedeutung eine relative Vertheidigung ist.

Hier liegt der ganze Erfolg oft in der bloßen Dauer.Dies ist der^Zrund, warum wir sie in die Reihe derstrategischen Elemente mit aufnehmen.

Die Dauer eines Gefechts steht mit seinen wesent-

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