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ner uns überlegen ist; eine Wahrheit/ die in den Ursachenso versteckt sein konnte/ daß ste vorher nicht zu übersehenwar/ die aber beim Ausgang immer klar und bündig her-vortritt/ die man auch vielleicht vorher erkannt hat/ derman aber/ in Ermangelung von etwas Reellerem/ Hoffnungauf den Zufall/ Vertrauen auf Glück und Vorsehung/ wü-thiges Wagen entgegenstellen mußte. Nun hat sich diesalles unzulänglich erwiesen/ und die ernste Wahrheit trittuns streng und gebieterisch entgegen.
Alle diese Eindrücke sind noch weit entfernt von einempanischen Schrecken/ welcher bei einem mit kriegerischer Tu-gend ausgerüsteten Heere nie/ und bei jedem andern dochnur ausnahmsweise die Folge Verlorner Schlachten ist. Siemüssen auch beim besten Heere entstehe«/ und wenn langeKriegs- und Siegögewohnheit/ großes Vertrauen zum Feld-herr«/ sie hier und da ein wenig mildert/ so fehlen stedoch im ersten Augenblick niemals ganz. Auch sind sienicht die bloße Folge Verlorner Trophäe«/ diese gehen ge-wöhnlich erst später verloren und werden nicht so schnellallgemein bekannt s ste werden also auch bei dem langsam-sten und abgemessensten Umschlagen des Gleichgewichtsnicht fehle«/ und immer diejenige Wirkung eines Siegesausmachen/ auf die man in jedem Fall rechnen kann.
Daß der Umfang der Trophäen diese Wirkung er-höhet/ haben wir schon gesagt.
Wie sehr ist nun ein Heer in diesem Zustande/ alsInstrument betrachtet/ geschwächt/ wie wenig läßt sich er-warten/ daß in diesem geschwächten Zustande/ welcher, wiewir schon gesagt haben, in allen gewöhnlichen Schwierig-keiten der Kriegführung neue Feinde findet, im Standesei, das Verlorne durch eine neue Anstrengung wieder ein-zubringen! Vor der Schlacht bestand ein wirkliches oder