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H) Die fünfte Brigade des zweiten Armee-Corps auf der Briißler-Straße,hinter dem Punkte: aur trois barettes, Front gegen Marbois.
J) Die sechste Brigade, links von der fünften, Front gegen den Pachthof vonBussy. _
Ji) 3 Bataillone, 2 Schwadronen der 7ten Brigade, etwas rückwärts der vorigen.
L) Die 8te Brigade links vorwärts der 3 Bataillone der 7ten.
M) Die Rescrve-Cavalerie dieses Armee-Corps hinter derselben.
M‘) Zwei Regimenter rechts von Bry, zur Deckung des rechten Flügels.
N) 2 schwere und 2 reitende Batterien in Reserve bei Sombref.
Drittes Armee-Corps.
O) 1 Bataillon und eine Batterie zu Mont-Potriaur.
O') 2 Schwadronen jenseits der Brücke.
P) 8 Bataillone hinter Sombref.
Q) Die eilfte Brigade vorwärts der Höhe Point-du-sonr.
11) 1 Bataillon in das Thal des Lignybaches vorgeschoben, wo eS die dortigenHäuser besetzt.
S ) Die zehnte Brigade, mit dem rechten Flügel an Tongrines gelehnt. ZweiBataillone derselben besetzen TongriiMe, Boignöe und Balatre.
T) Eine reitende Batterie etwas weiter links auf der Höhe.
V) Die zwölfte Brigade und eine reitende Batterie bei der Windmühle hinterPvint-du-jour.
V) Die Reservc-Cavalerie dieses Armee-Corps, links rückwärts der Stellunghinter dem Lignybache und der Straße nach Namur. Eine Schwadron zurBeobachtung der dortigen Gegend bei Onotz.
Verlauf der Schlacht.
1) Gegen Mittag besetzen die französischen leichten Truppen Fleurus. Nach einemkurzen Gefechte zieht sich die preußische Reiterei über den Lignybach zwischen die dritteund vierte Brigade des ersten Armee-Corps zurück (f-V). Zwei Batterienfahren rechts von Ligny auf und 1 Dragoner-Regiment ruckt zu ihrer Bedeckung vor.
2) Dos vierte französische Armee-Corps ist unterdessen auf der Hauptstraßevon Fleurus vorgerückt und schwenkt Ligny gegenüber links ein (YY). Grouchy'zReiterei stellt sich (ZZ) auf dem äußersten rechten Flügel auf, das Corps unterErcellmans links, das unter Pajol rechts, an die kleine Straße von Namur gelehnt.Die zwei preußischen Schwadronen ( O ‘) ziehen sich fechtend hinter den Lignybachzurück und stellen sich («) bei Mont-Potriaur auf. Die französische Reiterei wirdbei dem Versuch, die Brücke zu überschreiten, von dem preußischen Fußvolke zu-zückgcworfen.
3) Das dritte französische Armee-Corps rückt gegen St. Amand vor und mar-schirt vor diesem Dorfe auf ibb). Die Division Gerard bildet dessen linken Flügel(cc). Die Reiterei dieses Corps deckt die äußerste linke Flanke. Die Garden (dd)stehen links, das vierte Cavalerie-Corps (ee) rechts von Fleurus. Gegen 3 Uhrgreift die Division Laloi ( f's) das Dorf St. Amand an und vertreibt die Preußenaus demselben, ohne sich jedoch darin behaupten zu können. — Ein zweiter Angriffder Franzosen gelingt nach dem hartnäckigsten Widerstände der Preußen; die ganzeerste Brigade derselben zieht sich wegen des beträchtlichen Verlustes, den sie erlittenhat, aus dem Feuer und nimmt Stellung zwischen Bry und Sombref.
4) Endlich behauptet sich die Division Laloi in St. Amand, während GeneralGirard St. Amand la Haye besetzt. Vergebens sucht General Pirch H. St. Amandwieder zu nehmen ; dem General Pirch I. gelingt es eben so wenig, sich des DorfesSt. Amand laHaye zu bemächtigen, indem die Franzosen aus dem mit einer Mauer